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4,2 (1828) G
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Gravitation.

= 1 von der Mitte läge, die Stücke, deren Länge = A 1 ist,ihre gegenseitige Attraction aufhöben, und nur erst das um mehrals A--1 entfernte =21 lange Stück als wirksam anzusehenwäre, dieses aber offenbar immer desto schwächer wirkt, je grö-fser A und folglich A 1 ist.

Es führt zu einer besonders merkwürdigen Folgerung, wennman diejenigen Ellipsoide näher betrachtet, in welchen a 2 ß 2und zugleich «* y 2 einen unveränderlichen Werth erhalten,das ist, diejenige Ellipsojde, die denselben Mittelpunct haben,und deren drei Hauptschnitte um dieselben ßrennpuncte be-schrieben sind, deren Brennpuncte nämlich um

r c« 2= D; r (« 2 -y 2 ) = E ; r {ß 1 y 2 )

= r (E 1d j )

vom Mittelpuncte abstehn.

Es erhellet, dafs durch die Veränderlichkeit von « auch rveränderlich wird, da x = A Sin.p war, und r von x abhängt.

i v ff dp d ci Cos. p Sin.p

Wenn wir also « 5 = //----, dilferentiiren,

und diese auf die Aenderuntren von a sich beziehenden Dilfe-

O

rentiale mit d bezeichnen ; so ist

.... . /Tdp dq Cos.p Sin.p dr

a d £ -|- § 0 a II--i-i---

und es ist, wenn alle drei Axen die Aenderungen leiden, welchedem constanten Werthe der a~ -ß 2 und u 2y 2 gemäfs sind,r dr = (a x) dx (by) dy (cz) dz = (ax)Cos. p da (b y) Sin. p Cos, q J ß (c z) Sin. p Sin. t[ dy

( c z )w

= ( a x ) J da (b.y)

da + (b -~^ + (C ~ Z ) . z i

ß 2 y 2weil ad« = ß ö ß = ydy seyn sollte , also ist

Cd p, d q. x Sin. p. U

»

ad^-]-Sda = da

tt ( a x ) x 1 0y)y , (° z ) zwenn u = +fi + - 7 ^

ist. Der oben gefundene zweite W erth für £ wardp. d q. Sin. p. (a x) Ur 3

ff a U dp dq Sin.p

also £ da= d a //-- L +