Druckschrift 
4,2 (1828) G
Entstehung
Seite
1623
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2 v d v = 4g R 2 ds J —v 2 = Const -)- 4g R 2

OraviLal io n.

1__ »1' j

( ;| s ) 2 M" s 2 !

1 , i\l

1024

-1-,_

a — s ^ M' s

oder wenn v

v 2 — c 2 = 4g H 2

c war für s = b ,s — b

Der Werth von dv zeigt, dafs da wo

_(s — h)_M' j(»■—b) (a— s) M" bs 1

M'

n

j„ ist, gar

a — s I M'keine Beschleunigung statt findet , und man kann daher fragen,wie grofs mufs c seyn, damit an dieser Stelle v = 0 werde. DieGleichung v 2 — c 2 giebt, dals dann

4 ° 1 ' 1 M"bs fa— b) (a — s) |

2 - 4 , T R2 (f _^ j 1 Y - l _ *

4 ° ■ a —s b V M" a

(a — b) (a — s) |

)

h (

übergeht.

Wenn ein Körper von der Oberfläclte des Mondes geradenpgen die Erde geworfen winde, so wäre b der Halbmesser desMondes, nahe genug b = a, wenn a der Abstand des Mon-des von der Erde ist; M* könnte nahe genug um bequem dieWurzel auszuziehen, = M" gesetzt werden, und für jenenl’unct gleicher vorwärts und zurückzuziehender Kraft wäre

s = (a — s) \ r - — -- -

04

8

und s s= -r a , also

aoi | 2 io

4ell5 S2iTa IT

201 201

2 J0200

4g R 2

8 8.200 a

201_ y. 4g __

8 * 209 a

also wenn g = 15;,a=60R = 60,19614600 ist, so wäre c

0,0003924 R = 76% Eufs. Mit

= R. 0,000015618

O

dieser Geschwindigkeit miifste auf dem ruhenden blonde ein

Köi

per

reworfen werden, um jenen l’unct zu erreichen, und