2 v d v = 4g R 2 ds J —v 2 = Const -)- 4g R 2
OraviLal io n.
1__ »1' j
( ;| s ) 2 M" s 2 !
1 , i\l
1024
-1-,_
a — s ^ M' s
oder wenn v
v 2 — c 2 = 4g H 2
c war für s = b ,s — b
Der Werth von dv zeigt, dafs da wo
_(s — h)_M' j(»■—b) (a— s) M" bs 1
M'
n
j„ ist, gar
a — s I M'keine Beschleunigung statt findet , und man kann daher fragen,wie grofs mufs c seyn, damit an dieser Stelle v = 0 werde. DieGleichung v 2 — c 2 giebt, dals dann
4 ° 1 ' 1 M"bs fa— b) (a — s) |
2 - 4 , T R2 (f _^ j 1 Y - l _ *
4 ° ■ a —s b V M" a
(a — b) (a — s) |
)
h (
übergeht.
Wenn ein Körper von der Oberfläclte des Mondes geradenpgen die Erde geworfen winde, so wäre b der Halbmesser desMondes, nahe genug b = a, wenn a der Abstand des Mon-des von der Erde ist; M* könnte nahe genug um bequem dieWurzel auszuziehen, = M" gesetzt werden, und für jenenl’unct gleicher vorwärts und zurückzuziehender Kraft wäre
s = (a — s) \ r - — -- -
04
8
und s s= -r a , also
aoi | 2 io
4ell5 S2iTa IT
201 201
2 J0200
4g R 2
8 8.200 a
201_ y. 4g __
8 * 209 a
also wenn g = 15;,a=60R = 60,19614600 ist, so wäre c
0,0003924 R = 76% Eufs. Mit
= R. 0,000015618
O
dieser Geschwindigkeit miifste auf dem ruhenden blonde ein
Köi
per
reworfen werden, um jenen l’unct zu erreichen, und