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Zum Glück habe ich keine eigentliche Schmerzen, son-dern nur Lähmungen, Genuss- und Lebenshindernisse— Meine Lippen sind manchmal so lahm, dassich ganze Abende schweigend neben meiner Frauam Kamin sitze. Hnslls oonvsi'satiori allsmairckö!ruft sie dann manchmal seufzend aus. — Wassoll ich nun aber vom Fürsten Pückler sagen! —welch ein Aranck Lsi^nsni'! Sein Brief ist nichtbloß ein schriftstellerisches Meisterstück, sondern auchein bedeutsames Denkmal, bedeutsamer als es ihmselber dünken mag, in Bezug auf unsere socialenVerhältnisse und Umwälzungen. — Es versteht sichvon selbst, dass dieser Brief gedruckt werden muss,er ist von dem allgemeinsten Interesse, und dieSehenden werden wohl merken, dass Dies nicht eigent-lich ein Schreiben Pückler's ist an A. B. in SachenC. D., sondern dass hier einer der letzten Ritterder alten Geburtsaristokratie den Emporkömmlingender neuen Geldaristokratie noch zuletzt eine Lektiongiebt über das Thema der Ehre, und zwar zumBesten des beleidigten Genius — Ja, die Lektionist siegreich, der chcvalereske Hochsinn zeigt sich hierauf seinem schönsten Turnierrosse und in seinemfleckenlosesten Harnisch, dem Uoint ällronnsrir undder Dozent«; das plumpe selbstische Krämcrthum,
ich hätte fast gesagt: das Bürgerthum, findet hier
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