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seine kläglichste Niederlage; und an Verhöhnungwird es nicht fehlen, zumal von Seiten der aller-modcrnstcn Gegner der jetzigen Geldherrschaft —Sie wissen, welche Leute ich meine. Der Geniusfreilich spielt hier eine trübselige Figur; die Roman-tik, die er selber auf den Tod befehdet, tritt hiergroßmüthig für ihn selbst in die Schranken, dennam Ende, wenn Pücklcr auch Fürst in den Jdcal-provinzcn des Geistes ist, so ist er es doch auchin dem preußischen Schlesien, und seine Handlungs-weise ist eben so adlig als edel. —
Ich werde bei nächster Gelegenheit dem Fürstenschreiben; unterdessen melden Sie ihm gefälligstmeinen gerührten Herzcnsdank. Sein Brief mussin jedem Falle publiciert werden. Das Beste wäre,Barnhagen schriebe einen Korrespondenz-Artikel fürdie „Allgemeine Zeitung" und theilte den Briefmit in demselben, nach eingeholter Erlaubnis desFürsten. — Den Artikel müsste Herr v. Varnhagcndirekt an den Baron Cotta nach Stuttgart schicken,denn in Augsburg ist zwar Kolb mein innigsterFreund, aber auf seinen Kollegen kann ich michnicht verlassen; Cotta's ist man aber sicher, wo erdie Namen Varnhagen, Pücklcr und Heine sieht.
Hier ist Alles still, oder vielmehr ich sehe undhöre Nichts. Roger hat einen großen bal pars et