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die Erbschaft hat sein kaltes Blut sogar mit Be-geisterung durchglüht. Er ist wegen meiner Gesund-heit sehr besorgt, rathet mir eine ernstliche Kur,und erkundigt sich auch mit Interesse nach meinenliterarischen Arbeiten — Andre erzürnen mich durchihr plump hämisches Beileid, Dieser durch seine klugeHöflichkeit, sein feines Umgehen meiner materiellenNoth, die er, wo nicht befördert (Gott bewahre michvor einer Anklage!), doch ruhig entstehen ließ; erstand gelassen dabei, als man mich meuchelte. Dochhalte ich ihn für den Besten von Allen, und ichhabe kein Recht, zu fordern, dass er mehr Herz zeige,als ihm die Natur verliehen.
In diesem Augenblick kommt der Arzt und istwttthend, dass ich schreibe, gegen sein ausdrücklichesVerbot. Grüßen Sie mir die Freunde.
Ihr ergebener
H. Heine.
225. An Julius Campe.
Paris, den 4. (?) Februar 1845.
Liebster Campe!
Ich danke Ihnen für die Thcilnahme, die sichin Ihrem jüngsten Briefe ausspricht, und Ihre Ver-mittlung ist mir ganz recht; wahrlich, was auf