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Preis befriedigen, und es ist hier nicht blos eineGeldfrage. Auf geschmeidigen Wegen und durch diegemeinen Mittel könnte ich die Gclddiffercnz wohlbeseitigen. Ich Hab' vergessen, Ihnen zu bemerken,dass sogar die Summen von Karl Heine falsch an-gegeben wurden; seit meiner Verheirathung erhieltich von meinen: Oheim jährlich 4800 Franks (früherhatte er nur 4000 Franks stipuliert); monatlicheAuszahlung von 400 Franks, Lebcnslänglichkcit, undübergehend auf meine Frau nach meinem Tode. Ichliege und krame in Papieren, wobei mancher be-ruhigender Fund. E. Arrago und Crcmieux habensich unverzüglich konsultiert, so dass ich den Process,wenn ich ihn machen muss, mit gutem Winde führe.Aber welch ein Unglück, diese Extremität! Und dochsetzt man mich in die Notwendigkeit.
Ich habe noch Niemand hier gefunden, der dendeutschen Processgang kennt, und habe daher nochkeine Vollmacht zu formulieren gcwusst; ich verstehe,obgleich vr. lluris, verflucht Wenig von der Ad-vokaterci. Ich weiß noch nicht, wen ich nehme. Aufden Or. Karl Heise, wenn Dieser annimmt, reflektiereich zunächst.
So eben erhalte ich einen höchst freundschaft-lichen Brief vom Präses Adolf Halle. Er feiertdarin den Verstorbenen mit dem höchsten Lobe; ja,