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Nachrichten mitgetheilt hat, verdienen noch folgende Erschei-nungen eine besondere Aufmerksamkeit: Klüfte, die sich abwech-selnd öffneten und wiederum schloffen: so daß Menschen sichdadurch retteten, daß sie beide Arme ausstreckten, um nicht zuversinken, das Verschwinden ganzer Züge von Reitern oder bela-dener Maulthiere sreouas), deren einige durch, sich plötzlich auf-thuende Queerklüfte verschwanden, während andere, zurückfliehend,der Gefahr entgingen; so heftige Schwankungen (ungleichzeitigeErhebung und Senkung) naher Theile des Bodens, daß Personen,welche auf einem mehr als 12 Fuß hohen Chor in einer Kirchestanden, ohne Sturz auf das Straßenpflaster gelangten; dieVersenkung von massiven Häusern in denen die Bewohnerinnere Thüren öffnen konnten: und zwei Tage lang, ehe siedurch Ausgrabung entkamen, unversehrt von einem Zimmerin das andere gingen, sich Licht anzündeten, von zufällig ent-deckten Vorräthen sich nährten, und über den Grad der Wahr-scheinlichkeit ihrer Rettung mit einander haderten; das Ver-schwinden so großer Massen von Steinen und Baumaterial.Alt-Riobamba hatte Kirchen und Klöster, zwischen Häusernvon mehreren Stockwerken; und doch habe ich, als ich denPlan der zerstörten Stadt aufnahm, in den Ruinen nur Stein-haufen von 8 bis 10 Fuß Höhe gefunden. In dem südwestlichenTheil von Alt-Riobamba (in dem vormaligen Lsrria cka 8ig-cliugusieu) war deutlich eine minenartige Erplosion, die Wir-kung einer Kraft von unten nach oben zu erkennen. Auf dem,einige hundert Fuß hohen Hügel tlsrro cks la Oulos, welcher sichüber dem, ihm nördlich liegenden tlerro cls Lumbiesros erhebt,liegt Steinschutt, mit Menschengerippen vermengt. Trans-latorische Bewegungen in horizontaler Richtung, durch welcheBaumalleen, ohne entwurzelt zu werden, sich verschieben; oder