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4 (1858)
Entstehung
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Brockens und des Vesuvs, ohngefähr nur um ^ abweichendvon der Anschwellung, welche die Abplattung giebt.

Sobald genauere, unter sehr verschiedenen Breiten ge-machte Gradmessungen gelehrt hatten, daß die Erde in ihremInneren nicht gleichförmig dicht sein könne, weil die auf-gefundnen Resultate der Abplattung die letztere um vielesgeringer darstellen, als Newton (ZZZ); um vieles größer, alsHuygens , der sich alle Anziehung im Centrum der Erdevereinigt dachte, annahmen: mußte der Zusammenhang desWerthes der Abplattung mit dem Gesetze der Dichtigkeitim Inneren der Erdkugel ein wichtiger Gegenstand des ana-lytischen Calcülö werden. Die theoretischen Spcculationenüber die Schwere leiteten früh auf die Betrachtung der An-ziehung großer Gebirgsmassen, welche frei, klippenartig sich aufdem trocknen Boden des Luftmeeres erheben. Schon Newtonuntersuchte in seinem Iroatiso ok tlle Heskem ok tlloWorld irr a populär rvax 1728, um wie viel ein Berg,der an 250(1 Pariser Fuß Höhe und 5000 Fuß Durchmesserhätte, das Pendel von seiner lothrechten Richtung abziehenwürde. In dieser Betrachtung liegt wahrscheinlich die Ver-anlassung zu den wenig befriedigenden Versuchen von Bougueram Chimborazo2S; von Maskelyne und Hutton am BergShehallien in Perthshire nahe bei Blair Athol; zu der Ver-gleichung von Pendellängen auf dem Gipfel einer 6000 Fußerhabenen Hochebene mit der Pendellänge am Meeresufer(Carlini bei dem Hospitium des Moni Cenis, und Biot undMathieu bei Bordeaux); zu den feinen und allein entscheiden-den Experimenten von Reich (1837) und Vaily mit dem vonJohn Mitchell^ erfundenen und durch Wollaston zu Cavendish