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4 (1858)
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auch an sich dazu geeignet ist den ursachlichen Zusammen-hang erkennen zu lassen; so kann doch das allgemeineNaturgemälde nur dann einen lebenöfrischen Eindruckhervorbringen, wenn es, in enge Grenzen eingeschlossen,nicht durch allzu große Anhäufung zusammengedrängterThatsachen an Uebersichtlichkeit verliert.

Wie man in Sammlungen graphischer Darstellungender Erdoberfläche, oder der inneren Constructivn der Erdrinde,generelle Uebersichtskarten den speciellen vorhergehen läßt;so hat es mir in der physischen Weltbeschreibung am geeignet-sten und dem Verständniß des Vortrags am entsprechendstengeschienen, auf die Betrachtung des Weltganzen aus allge-meinen und höheren Gesichtspunkten, in den zwei letztenBänden meiner Schrift solche specielle Ergebnisse der Beob-achtung abgesondert folgen zu lassen, welche den gegenwär-tigen Zustand unseres Wissens vorzugsweise begründen. ESsind daher diese beiden Bände, nach meiner schon früher ge-machten Erinnerung (Bd. III. S. 4 9), nur als eine Er-weiterung und sorgfältigere Ausführung des allgemeinenNaturgemäldes (Bd. I. S. 79 493) zu betrachten; undwie von beiden Sphären des Kosmos die urano logischeoder si dorische ausschließlich in dem dritten Bande behan-delt worden ist, so bleibt die tellurische Sphäre dem jetzterscheinenden letzten Bande bestimmt. Auf diese Weise ist dieuralte, einfache und natürliche Scheidung des Geschaffenenin Himmel und Erde, wie sie bei allen Völkern, in denfrühesten Denkmälern des Bewußtseins der Menschheit auf-tritt, beibehalten worden.

Wenn schon im Weltall der Uebergang von dem Firstern-Himmel, an welchem zahllose Sonnen, sei es isolirt oder um

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