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Optische Untersuchungen.
Tang. HKE =
II E Sin. 81° 36'
r -f- HE Cos. 81° 36'
II K E = 1° 33'j KE-KH = 3,8 Meilen.
Das Letztere ist richtiger und stimmt mit Lamberts ( etwas an-ders angeorcbieten) llechnung übereilt.
Wiederholt man aber eben die Rechnung für die zweite
Beobachtung, so ist
II K A = 10° 9'
II A E = 5° 4i' — 0° 33' = 4° 314'.E II A = 6° 20' - 0° 9' + 5° W-
II E A = 180° — 15° 47'.
II E
2 r. Sin. 5° 4i'. Sin. 4° 31-lr'
Sin. 15° 47'.
= 44i 1 Meilen.
Tang. II K E
II E Sin. 83° 49'r -f HE Cos. 83° 49'
II K E = 2° 54',
K E — K II = 5, 9 Meilen.
Und so würde man für jede spätere Beobachtung eine grö-fsere Hohe der Atmosphäre linden, wenn man annähme, dafsdie Grenze des hellem Dämmerungssclieines immerfort durchdie Grenze der Ilaupldännnerung bestimmt würde. Diese Vor-aussetzung scheint auch in der That nicht gelten zu können,sondern jener helle weifsc Dämmerungsschein ist wohl gröfsten-theils als aus der zweiten Dämmerung entstehend anzusehen,oder wenigstens gewifs nicht einer ungemischten Hauptdämme-rung zuzuschreiben. Die Mischung beider Dämmerungen mufs,j entehr sich die Grenze der Hauptdämmerung dem Horizontenähert, die Bestimmung dieser Grenze immer trüglicher ma-chen, undes läfst sich recht gut übersehen, warum gegen dasEnde der Dämmerung die Abnahme der Helligkeit vom Hori-zont an so sehr merklich ist, und daher dann der helle Bogensich begrenzter zeigt, als früher. FolgendeBetraclitungen wer-den dies erläutern.
Wir wollen uns, indem die Sonne dem Orte A untergeht,Fig.drei verschiedene Beobachter in a, b und II denken, die alle®®'drei ihre Augen nach dem Puncte E, der in unsrer Eigur strengangegebenen Grenze der Hauptdämmerung, richten; a sieht dieseGrenze nahe am östlichen Horizont, und wenn er nach dem Puncte
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