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2 (1826) C und D
Entstehung
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Dämm erung.

f-

der Hauptdiinnncrung, so ist der Winkel, den E H mit demHorizonte des Beobachters maclit, die Höhe des hellen Bogens,

den die Haupt-Dämmerung darstellen würde, wenn keine zwei-te Dämmerung sich damit mischte. Nimmt man also an, dafsA derjenige Punct ist, wo die Sonne scheinbar unLergebt, sosind in dem Viereck KAEII alle Winkel und die beiden SeitenKH=KA gegeben, woraus sich KE bestimmen läfst. Ei-gentlich sind weder AE noch E II völlig gerade, sondern we-gen der Strahlenbrechung etwas gekrümmt, worauf auchLambebt bei seiner Rechnung Rücksicht nimmt.

Um hier nur das Wesentlichste anzugeben, und zugleichzuzeigen, wie grofs der Einflufs der Refraction sey, will ich dieRechnung doppelt führen, HE und AE als gerade arischen, abereinmal KAE 90° und K1IE = dem beobachteten Winkeldas andre mal KAE = (90° Horizontalrefraction) uiulE II K gleich dem wegen der Refraction corrigirten Winkelsetzen.

Lambebt fand, als die wahre Tiefe der Sonne unter demHorizont 8° 3' war, die Höhe des Dämmerungsbogens 8° 30 ;als die wahre Tiefe der Sonne 10° 42' war, die Höhe des Bo-gens 6° 20'.

Für die erste Beobachtung ist also II K A = 8° 3'_0° 33'

da Lambebt die Horizontalrefraction 33 Min. annimmi,

H A = 2r Sin. 3° 45',_ 2r Sin. 2 3° 45'

= 26, 7 Meilen.

Sin. 16°

Tang II K E = 11 E Sin - 81° 30H KE

r H- HE Cos. 81° 30'1 0 45 '.

KE K II = 4, 3 Meilen.

Mit Rücksicht auf die Krümmung der Lichtstrahlen miifste

man dagegen setzen,

H A =I1E =

2r Sin. 3° 45'.

2r Sin. 3° 45'. Sin. 3° 12'

Sin. 15° 21'

(weil nämlich II A E = 3 0 45 '_ q° 33'

E II A == 8° 30' 0° 6' + 3° 45' ist)

23, 7 Meilen.