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2 (1826) C und D
Entstehung
Seite
256
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256 Cyklus.

bei. Wenn man diesen Indictionencirkel zuriickfiihrt, öderesso ansieht, als ob er schon so früh gebraucht wäre, so ist daserste Jahr unserer Zeitrechnung das 4 lB des Jmlictioneneirkcls,und man mufs daher zur Jahreszahl allemal 5 addireii, umdurch Division mit 15 den liest zu finden, der die diesem Jahregehörige Zahl im Indictionencirkel angiebt.

182j + 3 ^3 ZLlnl Rest, welches die Römer- Zins-

15

Zahl des Jahres 1825 ist h

Die Julianische Periode.

An diese drei Cirkel schliefst sich die Julianische Th-riocle so genau an, dafs sic am besten sogleich hier erwähntwird. Da 19, 28, 15 Primzahlen unter sich sind oder keinen

gemeinschaftlichen Divisor haben, so kommt erst in einer Reihevon 19X28X15 = 7980 Jahren der Fall wieder vor, dafs einJahr dieselbe Zahl in allen drei Cyklcn -wieder erhält. Die dreiZahlen, welche angeben, das wievielte in jedem Cyklus ein ge-gebenes Jahr sey, heifsen daher die chronologischen Kennzei-chen des Jahres, und unsre ganze Geschichte umfafst noch kei-nen so grofsen Zeitraum, dafs darin zwei Jahre vorkämen, de-ren drei chronologische Merkmale gleich wären z .

i

Die Julianische Periode ( periodus juliana ) umfafstden Zeitraum von 7980 Jahren, nach dessen Ablauf diese Gleich-heit foitwährcud eintritt. Das erste Jahr der Julianisclien Pc-riode würde das seyn, welches im Mondcirkel, im Sonnencir-kel, im Indictionscirkel die Zahl 1 hätte, und man findet da-her für jedes Jahr aus den drei chronologischen Merkmalen, daswievielte der Julianischen Periode es ist, wenn man die der un-bestimmten Analytik angeliörige Aufgabe aullöfst: Eine Zahl zufinden, die mit 19, mit 28, mit 15 dividirt, gegebne Reste läfst.Ich will diese Aufgabe für das Jahr 1825 aullösen, welches im

1 Vergl. auch lart de verifier les dates, (nouv. ed. Paris. 1318.)I. p. S6.

2 Man findet diese Zahlen auf Jahrhunderte voraus berechnet in.Meier Kornick Sj'stem d. Zeitrechnung clironol. Tabellen. Berlin.1825. Tel.