Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
687
Einzelbild herunterladen
 

687

!9 Man dürfte also in den einzeln körper-lichen Räumen (Ii-- 14) statt «, Z >/ auchnur sogleich die ganze» Umkreise der Polygonesetzen, um diese Räume für den ganzen Umfangder Einfassung zu erhallen.

20. Die bisherigen Betrachtungen geltenauch, wenn sboci, ?c. concen iri-sche Kreise sind, wiechiZ.9s, weil man dieKreise als reguläre Vielecke von unzählig vielSeiten ansehen kann.

21. Bey einer kreisrunden Erhö-hung oder Einfassung, deren Profilupgmn seyn würde, ist demnach der einemjeden Dreyecke wie m g n H ringsherum ent-sprechende körperliche Raum gleichfalls ^

^ wo «, A die durch n, m gehenden

Kreisunifange bezeichnen müssen, welche sichdenn aus ihren Halbmessern ne, ine die ich a, bNennen will, berechnen lasse». Es ist nemlich«2a.?r und/? 2 b. 77, demnach die ring-förmige Eilifassung oder Erhöhung, welche zuihrem Profil das Dreyeck mgn/V habenwürde 22 (2a -j- b). So läßt sich aufeine ahnliche Art für jedes andere Dreyeck desProfils upgm verfahren.

22. So lehrt also das bisherige Verfah-ren z.B. den Cubikinhalt einer runden

Schanze