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!9 Man dürfte also in den einzeln körper-lichen Räumen (Ii-- 14) statt «, Z >/ auchnur sogleich die ganze» Umkreise der Polygonesetzen, um diese Räume für den ganzen Umfangder Einfassung zu erhallen.
20. Die bisherigen Betrachtungen geltenauch, wenn sboci, ?c. concen iri-sche Kreise sind, wiechiZ.9s, weil man dieKreise als reguläre Vielecke von unzählig vielSeiten ansehen kann.
21. Bey einer kreisrunden Erhö-hung oder Einfassung, deren Profilupgmn seyn würde, ist demnach der einemjeden Dreyecke wie m g n H ringsherum ent-sprechende körperliche Raum gleichfalls ^
^ wo «, A die durch n, m gehenden
Kreisunifange bezeichnen müssen, welche sichdenn aus ihren Halbmessern ne, ine die ich a, bNennen will, berechnen lasse». Es ist nemlich« —2a.?r und/? — 2 b. 77, demnach die ring-förmige Eilifassung oder Erhöhung, welche zuihrem Profil das Dreyeck mgn —/V habenwürde 22 (2a -j- b). So läßt sich aufeine ahnliche Art für jedes andere Dreyeck desProfils upgm verfahren.
22. So lehrt also das bisherige Verfah-ren z.B. den Cubikinhalt einer runden
Schanze