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16. Dag Profil npgu einer Erhöhungüber der Grundfläche AB ab mag also ausso viel Dreyecke» man will bestehen, so läßtsich der körperliche Raum dieser Erhöhung sehrleichi berechnen, wenn man von allen Punktendes Profils wie p, g, lochrechte Linien pm, g rrans die Grundfläche herabläßt, und durch dieprojicirlen Punkte wie m, n, Parallellinien mitder Seite ab des vorgegebenen Polygons zie-het, hierauf die Linien ab — «, HL ' /?,AB —misset, und Hey der Berechnungder einzeln körperlichen Räume so verfährt wie(ll-- lg) gelehrt worden ist.
17. Hat das Polygon n Seiken, so darfman eine» solchen körperliche» Raum wie überAsBb nur noch mit dieser Zahl von Seilenmultipliciren, um den ganzen körperlichen Raumder Erhöhung oder Einfassung zwischen deminnersten und äußersten Polygon abcä undABED zu erhalten.
18. So ist also z.H. für den Theil der
Einfassung, welcher im Profile dem Dreyecke
mgn — entspricht, der körperliche Raum
. 2«ch/3 . 2.n«-j-ttSringsherum — »lv "
Z Z
wo also n.ce; n./Z die ganzen Umkreise derPolygone sbccl; AL(^l) bezeichnen.
hin
tti!