6<?9
VIII. Aus der gegebenen Spihung desFasses - 2, und den Zahlen m,/x ergiebl sichalso die
Daubenlänge I. — m. 2 (VI.)
Bauchweite I' — ^ ^ 2 (VII.)
Kopfweite
1
I — — 2
Wie viel Stiche auf die Bauchweite kommen
d .h. die Zahl
-4-/" ^
n nennt man auch
die Stichzahl des Fasses.
IX. Aus der gegebenen Stichzahl n desFasses, und dem Fundamentalverhältniß /-«: 1findet man m — (n—> 1) /x d. h. was für einaliquoter Thetl der Daube zu einem Stiche ge»nommen werden muß.
Z. B. für ^: i — z: 2 d. h. für ^ ^ z
6. z
und n —7 wird m — — — 9. Also derFaßstich — ^ der Daubenlänge (VI.).
X. Um einem Fasse die gehörige Spihungzu verschaffen, müssen die einzeln Dauben gleich-falls ihre Spihung erhalten d.h. wenn(5>Z. 81.I'sd. VII) eineDaube, ehe sie gekrümmt wordenist, darstellt, so muß ihre größte Breite LO in
Mayer's pr. «veometr. V. Th. dtt