Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
608
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liefe ch?> des Fasses, und seiner Weite Inoder Xv über den Kopsen.

V. Diese» Unterschied lassen die Böttcherder Regel nach allemahl emen, aliquoten Thcileder Daubenlänge X^i gleich seyn, und zwarder kürzeste» Daubenlänqe, wenn nicht alleDauben von gleicher Grösse sind (Ul.).

VI. Man nenne diese Daubenlänge — l.,und einen aliquoten Theil z. B. den mten Theil

derselben — — — 2, so wird 2 auch ein Faß-

in

stich genannt. Demnach die Spitzung desFasses — 2.

VII. Das Verhältniß der Daubenlänge l,zu der Weite in —I über den Köpfen, nenntman das Fundamentalverhältniß desFasses. Ist demnach /x:i; sohat man

ch- 5-.I d.h. (VI.)

Mithin die Weile über den Köpfen oder

1 - - 2 — — Stiche, und die Bauchweite chkwelche i' genannt werbe — I -s-2 " ^ ^ ^ 2

VIll.