8. Der Werth von wird nach einer derfür b' (6) angegebenen ähnlichen Formel ge«
Ii, i
fundeu, nemlich ^
k'22 «x>?. kx /ür«xk.^x>?.
Zlber die Fläche des Quadranten «xyrü: der !
Fläche des Quadranten AlcH; serner kx —— Xx — Xk — A« und x^ XH;/^«xk — /XAXk (wenn A k parallel mit äk)demnach auch
k' 2^ AKH. (ick - A«) - /^AXk. zicH.
I »Ii l
KH
V
A. Ferner die Cylinderscheibe
k"(7) - AicH.A« ^ '
W
rc>. Demnach der körperliche Inhalt (7)
— x'-j- k" - AX.H. iclc - 4Akk. ^icH.
, r. Und folglich das massive Gewölbestück L "v
^2? — (b-f- b") — dem Ausdrucke wie 1 -
er in («) angegeben ist, wenn man sich nun- z,;.
wehr zugleich das Gewölbefinck (^.76^ Xr.2.)
Wieder in der wahren sage (biß. 77.) gedenkt. >l
Auf eine ähnliche Weise rechnet man in(?ig. 77.) für jedes andere Gewölbsstück wieHkT-, 0X? u. s. w. und findet auf diese Weiseden massiven Theil des ganzen Gewölbes. -
l 2. die Grundfläche des Gewölbes einereguläre Figur. so sind alle Stücke wie ktt?,äk?- :c. einander gleich, daher denn ein solches -t«
Stück