Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
596
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8. Der Werth von wird nach einer derfür b' (6) angegebenen ähnlichen Formel ge«

Ii, i

fundeu, nemlich ^

k'22 «x>?. kx /ür«xk.^x>?.

Zlber die Fläche des Quadranten «xyrü: der !

Fläche des Quadranten AlcH; serner kx Xx Xk A« und x^ XH;/^«xk /XAXk (wenn A k parallel mit äk)demnach auch

k' 2^ AKH. (ick - A«) - /^AXk. zicH.

I »Ii l

KH

V

A. Ferner die Cylinderscheibe

k"(7) - AicH.A« ^ '

W

rc>. Demnach der körperliche Inhalt (7)

x'-j- k" - AX.H. iclc - 4Akk. ^icH.

, r. Und folglich das massive Gewölbestück L "v

^2? (b-f- b") dem Ausdrucke wie 1 -

er in («) angegeben ist, wenn man sich nun- z,;.

wehr zugleich das Gewölbefinck (^.76^ Xr.2.)

Wieder in der wahren sage (biß. 77.) gedenkt. >l

Auf eine ähnliche Weise rechnet man in(?ig. 77.) für jedes andere Gewölbsstück wieHkT-, 0X? u. s. w. und findet auf diese Weiseden massiven Theil des ganzen Gewölbes. -

l 2. die Grundfläche des Gewölbes einereguläre Figur. so sind alle Stücke wie ktt?,äk?- :c. einander gleich, daher denn ein solches -t«

Stück