Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
593
Einzelbild herunterladen
 

Eben dleserAusdruck läßt sich auch aus (§.i 60. 6.)herleiten, wenn man setzt, daß in k fälltund folglich äk ^ ^ ist.

§. 162.

Zusatz II.

So wie nach den gegebenen Vorschriftendie krumme Oberfläche welche gleichsam

den Triangel in der Grundfläche über-wölbt, gefunden worden ist, so können auf eineähnliche Art die den Dreyecken X'KO

u. s. w. zugehörige Gewölbeflächen K?-0u. s. w. berechnet werden, und wenn dieseDreyecke alle einander gleich und ähnlich sind,also die Grundfläche K^OI, :c. ein reguläresPolygon ist, so braucht man nur sine Flächewie Htt, so oft zu nehmen, als so viel

Seiten das Polygon hat, so erhält mandie ganze Oberfläche des Kreuzgewölbes.

§. '6z.

Aufgabe.

Den massiven Thcil eines Kreuz-gewölbes zu finden.

Aufl. I. Wenn ?-s.77- ein ellipti- 'scher oder auch Kreisquadrant ist, und dasselbeauch von dem innern Gewölbebogen AH derFall ist, so ziehe man durch A in dem Drey-ecke ^l(K die Linie A k parallel mit dannMayer's pr. Geomerr. V. TP, P P ist