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§. '54.
Zusa tz.
Um demnach den massiven Tbeileines regulären Klosteraewdibes zufinden, so niultiplicirc man eine der gefundenenSeitenflächen erstlich mii n oder der
Anzahl aller, um die ganze krumme Seiten-fläche des Gewölbes zu erhalte», und »odann
diese in die miniere Dicke — des Ge-
wölbes. ^
2. A B. bey einem nach einem Kreisqua«dranlen gebildetenKloster'gewöibe würde
der massive Theil zufolge dieser Vorschrift —
tSNA
z. Aber nach der unstreitig richtigern Dis-ferenzialmethode (Z. ig.!-.) findet sich, das dor-tige b — k geseht, nue sich bey einem Kreis-quadranlen gebührt > der massive Theil —
2e —6
2k2.lt tLNZ — , welches diesen Theil
etwas grösser, als die Vorschrift (2) gebenwürde. Der Unterschied würde ^
2K2,! lZNK , also nur in dem Falle
— 0, wenn 0 nr ? d h. das Gewölbe durch-aus von gleicher Dicke seyn würde.
4- I»