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—x2) (r —-i)2 —weilnun - klein gegen r seyn soll, so kann ohneerheblichen Fehler (r — 2)2 - 1-2^. 2 r? ge,
x^
seht werden. D»eß giebt 2 ^ .
2r
11. Wenn sich in (9) « in ^ oder «-2verwandelt, so verwandelt sich T in I', und manhat. weil 2 klein ist, ohne erheblichen Fehlernach dem Taylor,schen Lehrsatz
^
2ciT , 2<6« 1.2
wofür ich 1"-T — setzen will,
stT 6ciTso daß ; L — -s—^, welche Wer-
cl« >.2.ci«2
the man denn leicht durch die Differenziationfinden kann, wenn man in dem Ausdrucke fürT (9) « als eine veränderliche Grösse be-handelt.
12. Dieß giebt demnachcl?. — T'cix — Täx — ^2<^x-s- L22^xoder statt 2 seinen Werth (>o) gesetzt
ä?.
x^cl x öx ^T cl x ci x.
2 r 4r^
1?. Demnach durch die Integration, wo-Key bloß x als variabel angesehen wird, dender Absctsse x entsprechenden Raum
2-
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