,4. Ich betrachte dicß unendlich kleine
Flächentheilchen cm?// erstlich als ein Elementdes Flächenraumes KILcm ^ S, welcherVenn, in so ferne klm. (.'c einander selbstunendlich nahe sind, auch wieder als ein Ele-ment des Flächenraumes /äsklm —8 ange-sehen werden kann, und suche nun dieß kleineParallelogramm m//c? durch Differeinialienauvjudrücken. um dann durch Integration denFlächcnraui» k^^mc und daraus durch eineabennahliae Inrearation, den Flächenrauinkkl»m, «nr sede?ibscisse l^s^x, und jedenWinkel ^b Vl, den die zwey Schnittemit einander machen, zu erhalten.
15. Man nenne i» der Grundfläche dender Abscisse und Ordinate k'kl — u
zugehörigen Bsgen ^Kl — so ist lviLciz und
klL : mc — klsi: ms — lV? : s 5 — a :
Also mc ^ KlO — ^ äsa a
>6 Von // fälle man auf sm das Per-pendikel //n, und von n ans cm das Perpen-dikel nf, so ist auch /u? auf cm senkrecht,und des Parallelogramms m//?c (iz) Höhe.
l?. Man gedenke sich an kl eine TangenteklP, welche die Abscissenliniein P durch-schneidet, und nenne den Winkel den kkl mit
dieser