Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
455
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aus dieser Abscisse x zu berechnen (welche Ab«scisse den» in der Hyperbel selbst, eigentlich derOrdinale 1^ gleich ist) könnte nun zwar dieAnnäherungsmethode (§. 62,) gebraucht wer-den. Es ist aber klar, daß man an dem vor-gegebenen Conoid auch wohl den Bogen ADohne große Mühe unmittelbar wird messenkönnen, und so ist denn die Fläche 8 durchhyperbolische Logarithmen und durch den hy-perbolischen Bogen ! irr AD selbst bestimmt.Man sehe auch (1 >).

8- In der Ausübung verlangt man invielen Fällen nicht immer die größte Genauig-keit, und so mögte es denn oft bloß hinläng-lich seyn, den Bogen AI, in kleine Theile wieA> ; 1,2; 2,^; u. s. w. A8 abzntheilen,und dann durch Hülfe der Weilen oder Durch-messer des Conoids die man in 1. 2, z, u.s. w.leicht messen kann, die einzeln Flächenzonenzwischen A und ,, zwischen l und 2, zwischen2 und ; u. s. w. Nach der Art zu berechnen, wiebey der abgekürzten Kegelsiachs (§. 90.) ge-zeigt worden ist. Man nehme die kleinen Bö-gen A>; 1,2; 2,z; u. s. nn einander gleich,und so klein, daß man sie ohne großen Fehlermit ihren Sehnen für einerlei) hallen kann, sodaß also Az eine jede von den Sehnen Ai;1,2; u s. w, bezeichne. Die Weiten des Co-noids in i, 2, z, u. s. w. ftyen der Ordnung nachSf 4 /,