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also rn f, so hat man in dem
Dreyecke wlL —A,
und den eingeschlossenen Winkel — 92^-/<(2), woraus denn die Winkel 5'äL-2 e undIvlO/V — ^ nach der bekannten Art berechnetwerden können.
4. Die Rechnungen (2. z.) zu vermeiden,'Wird es in der Ausübung meistens hinlänglichseyn, die D encck? ?XäL, ^VlL aus den ge?geben?« Grösse» nach einem verjüngten Maaß-stabe ans das Papier zu zeichnen, und danndie Winkel ^ zu messen.
§. '04.
Zusatz II.
Von dem Verhälkniß dieser Winkel hängt«S ab, ob der Schnitt ein« Ellipse,
Parabel, oder Hyperbel ist. Ist nemlich ^ sso ist dl I. eine Ellipse. Für ^-2 e eine Parrahe». für ^ s eine Hyperbel, unter ^ allemahlden spitzigen Winkel verstanden, unter welchemdie Schnittfläche dl.VII. gegen die Grundflächegeneigt ist.
§. I0s.
Zusah nr.
?. Auch kann man aus diesen Winkeln selbst,mit Zuziehung einiger anderer Grössen z.B.des Halbmessers äk -2 r — cose 2- s. co5-,
und