Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
413
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Öder auch

S-(kZK.Z)

Begreiflich lassen sich an dem vorgegebenenSegment 5lk1s.k der Kegclsiache, die LinienIi, Z, I sehr leicht messen, so wie denn auch derFlächenraum Nchli.-k' nach den (§. Z9 ff.)gegebenen Vorschriften berechnet werden kann,wenn die dazu gehörigen Grössen bekannt sind.Auch lassen sich die Winkel wenn sie

nicht gerade zu gegeben sind, aus den Dimen-sionen des Segments dllVll.k sehr leicht ab»leiten.

2. Man habe z.B. KI?!, Z

Und kL k gemessen, so ergiebl sich in demDreyecke IVl kti: der Winkeldurch

die bekannte Formel

I2-l-Z2-k2

cob /x ^

2lZ

oder auch, wenn man durch Logarithmen rech,ven will

2lZ

welcher Winkel denn stumpf ist, wenn

z. Nun sey ferner gemessen wordenoder kl., welches Seitenlinien des Kegels sind,

also