Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
380
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Kegelflächs abweichen, welchen man nach der

(§-92.) angegebenen Neclificationsmethvde er-hält, welche also in Absicht auf Genauigkeitund Leichtigkeit der Berechnung, allerdings derEränzmethode (>s. '9> vorzuziehen ist. beyder man weit mehr zu rechnen hat, wenn sichdadurch eben der Grad der Genauigkeit soll er?hasten lassen.

Noch eine Methode die Oberfläche' desschiefen Kegels sehr nahe zu finden.

§. 94-

1. Man gedenke sich den Bogen 54)halbtrr, und in dem HallnrungSpunkte eine Tan-gente dieses Vogens gezogen, hierauf von ?ein Perpendikel auf diese Tangente, so ist diesesPerpendikel ^ -fi 0 Los(-?-s-^))2),wie man leicht aus (§.?Z. 8.) ableitet, wennman in den dortigen Ausdruck stall des Win-kels -7 nur den Winkel setzt.

2. Ohne Zweifel kann das Stück der Ke-gelfläche, welches dem Bogen den ichnicht sehr groß annehme, entspricht nickt vielvon einem Dreyecke abweichen, dessen Grund-linie der Länge des Bogens Ivldl, und die Höhedem (i) gefundenen Perpendikel gleich fiynwürde, weil dieß Dreyeck ohne Zweifel grösserist als die kleinere Gränze (tz. 9z. 4.) und

kleiner