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5 (1809)
Entstehung
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379
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Hieraus lec ^ 1,39016

fec ^ 1,2 6 429fec 1,09071fec ^ 1,001 121,04090feo /.i" 2^ 1,11056

Summe 6.89674Diese mulliplicirt.in bi l>n^ d, h. 1114/11115^oder in >,0Zs?, giebl für die kleinere Gränzevon jS die Zahl 7,14011.

24. Nun war die grössere Gränze7,40165 (22). Nimt man also hievon dasMürel, so har man 7,2708; also dieganze Kegelfiäche S 14,5417; welches vondem oben (K. 92. 2z.) gefundeneu Werrhe14,4527 um 0 ,0890 abweicht.

25. Nähere Gränzen würde man erhalten,wenn man 11 m 12 also ^222 15° sehte. Ichhabe für diesen Fall die grössere Gränze7,27z 11 und die kleinere 7,20867 gefun-den, woraus das Mittel S14,4817 glebt,welches von dem obigen S 14,4527

nur um 0,0290

abweicht.

26. Man sieht hieraus, daß, je näher dieHeyden Gränzen einander kommen, desto wen»ger das Mittel aus ihnen, von dem Werthe der

Kegel-