Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
354
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2. M sey nun ein beliebiger Punkt derkrummen Linie, und m demselben unendlichnahe, so bilden die von 5 nach M und m ge,zogenen Seitenlinien ?M, I^m des Kegels,«inen unendlich schmalen Triangel ?Mm, Ivel,chen man als das Differential der von k bisM enthaltenen krummen Seitenfläche K?M desKegels betrachten kann. Man nenne also dasdem Bogen KM 5 entsprechende Stück kch.Vlder Seitenfläche des Kegels8, so hat man

. I^M.mk

68 k?Mm

2

wenn mn das von m aufgefällte Per,pendikel darstellt.

z. Nun seyen für den Punkt M die senk,rechten Coordinaten kl' t, kM u. Dieveränderliche Linie chM ri- t', so ist k'mkät und Mn?Mkm, weil binunendlich nahe bey ist, also Mu 65.

4. Wird also das Element Mm der krum«wen Linie 6z (6u2 -s- 6t2) genannt,so hat maumn ^ V"m" Mn") ^ (6z2. 6s2)

Also das Element der Segelfläche (2)68 - z 5 < (6z- - 6t-) 2- z ^ (f-6z- - 5- 6t-)