Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
347
Einzelbild herunterladen
 

VIII. Auf eine sehr mühsame Art, undohne sphärische Trigonometrie, har A.Sharpden InHall einer großen Menge solcher Körperbestnmnt, in einer Schrift, welche den Titelführt! (ZeoiNet!^ Iiirproveli l. 2 laiAe suäscoursts tsbis o5 ie»tucut5 ot (^ircles 2. 2 cvu-ci5e Nresriis cik z,vi^ocir2 etc. I-onäc>n 1718.

IX. Netze für diese Körper zu zeichnen,hat Marburg sehr umständlich gewiesen, beydem man auch die Netze von mehr andernKörpern, die eine gewisse Symmetrie undRegelmäßigkeit haben, nachlesen kann (*).Auch findet man bey ihm die Nahmen dieserKörper, wovon manche sehr zusammengesetztsind, z.B. bir. 12. das Rhombi- Jcost-Dodecaeter. Theoretische Betrachtungenüber solche Netze har Kästner a a O ange-stellt. Auch hat Meister in einer Abhand-lung: äe loli.iiz Zeometrioiz, ^ro coAnotcenäzeorum inäule in certciz oräiuez ol veissu! ä!»fpnuench'ü in den (üamiuentar. 80c. (^oentiliA.'Ichui. VII sehr viele interessante Bemerkungenüber diese Körper geliefert, die als eine Er-weiterung dessen, was Euler b reits hierüberin jwey Abhandlungen Lleuwuta äoctriuge scili.

äoruin

(^) Friedrich Wilhelm Marburgs Anfangs«gründe des Proqresüonalcalciils. Berlin undStralsund 177g. 8 44 Äuxf tafeln. IV. Buch«on der Cvnstruction der ecktgren Körper.