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Grundfläche — >?, nebst der Polygonseite KL-2 ist gegeben, daraus den körperlichenInhalt der Pyramide zu berechnen.
Aufl. r. Man ziehe von Q nach k denHalbmesser des Polygons, so ist der WinkelLI!L^ dem halben Polygonwinkel den
ich mit O bezeichnen will. Also QKL —
2. Die drey Winkel ck6, (-LL, cöCbilden an der Ecke l! ein sphärisches Dreyeck,welches besonders in (?iZ. 44) abgebildet ist,wo sb, Ke, so Kreisbogen darstellen, welchemit einerlei) Halbmesser aus der gemeinschaft-lichen Spihe L der drey erwähnten Winkel be-schrieben sind.
z. In diesem sphärischen Dreyecke ist derWinkel sbe" 9O^, weil die Ebene cö(Z aufder des Winkels (ZKL senkrecht ist. Fernerder Winkel seb — dem Neigungswinkel derEbene ckL gegen LkL — y; und derBogende - dem Maaße des Winkels LöL —
4. Aus diesen gegebenen Stücken findet sichfür den Bogen sl>, oder für das Maaß desWinkels ckL —i, unter welchem die Seiten-linien der Pyramide gegen die Grundflachegeneigt sind, nach der sphärischen Trigonometriedie Gleichung
tSNA i -2 sin tSNZ y.
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