Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
310
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2. Was die Bestimmung der Höhe einerPyramide betrifft, so kann solche, wenn esangeht, entweder unmittelbar gemessen, oderauch aus gewissen sonst an der Pyramide ge-messenen Dingen berechnet werden.

Ist die Grundfläche 42) z.B. einegeradlinigte Figur äkLVLk. so kann dieHöhe c(Z K der Pyramide, aus einer gemes-senen Seitenlinie z.B. Lc -2 c und den Win-keln LLc«, cLO/Z, KL!)'/, wieleicht erhellet ebenfalls nach der Formel (§§. 22.2Z. «.) gefunden werden. Andere (§. 24. y. ic.)deygebrachte Bemerkungen finden auch bey derPyramide ihre Anwendung, und bedürfen keinermeitern Erläuterung. Bey sehr hohen Pyra-miden würde man die Höhe aus einer ange-nommenen Standlinie nach den Verfahren desXVI. Kapitels der praktischen Geometrie bestim-men müssen.

§- 7Z-Aufgabe.

Es sey (?. 4Z) eine gleichseitigePyramide d.h. die Grundflächeein reguläres Vieleck z. B. von n Seiten, unddie Spitze c senkrecht über dem Mittelpunkt (Zder Grundfläche, mithin die Seitenlinien kc-r- Lc Da u. s. w. Der Neigungswinkeleiner jeden Seitenfläche z.B. LLc gegen die

Grund-