Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
281
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Zweyter Fall. Wäre kkcvkeine kr u mlinigte Figur, so würde die-selbe Vorschrift gelten, wie leicht erhellet, nem-lich daß man den Umfang des

senkrechten Schnittes in die Sei-tenlinie I des Prisma multiplicirte,welche Seitenlinie denn die gerade Linie seynwürde, welche dnrch zwey gleichnahmigte Punktek, s; Ij, k; in Heyden gleichen und ähnlichenFiguren rill LDL, abcäe gezogen würde.

IV. Es würde also bey dieser Aufgabe dieFrage aufzulösen seyn, aus der gegebenen Figurder Grundfläche KKL!I)L, die Figur desSchnittes zu finden, und nun diesezu reclificiren.

V. Das erste, nemlich die Figur des Schnit-tes zu bestimmen, ließe sich aus derAufgabe (§. sc>.) ableiten, und die Rectifica-tion dieser krummen Linie zu bewerkstelligen,würden die (§. 55. und §. s8 ) gegebenen Vor-schriften anzuwenden seyn.

VI. Indessen läßt sich auch ohne Betrach-tung des Schnittes die krumme Seitenflächeeines vorgegebenen Prisma am kürzesten auffolgende Art bestimmen:

KKIdl (?,'Z. 40) sey ein Stück von demkrumlinigten Umfang der Grundfläche. Kimein Element dieses Umfanges und KI', m', dieS 5 gleich-