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Substitutionen erfordert, und je nachdem man- X klein oder groß niml, einen beliebt-gen Grad der Genauigkeit verstattet.
Da also nunmehr in Rücksicht auf die Auf-gabe (§. )Z.) niäus weiter mehr zu erörternist, so wende ich mich jetzt zur Bestimmung.derOberflächen schiefer Prismen, die Grundflächesei) welche gerad- oder krumlinigte Figurman will.
§. 6s.
Aufgabe.
Die Seitenfläche eines schiefenPrisma zu finden.
Aufl. Erster Fall. Wenn dieGrun-dflache eine gcradlinigte Fi-gur i st (l'-'Z. z?.) XIILvL.
I. Man gedenke sich einen Schnitt desPrisma senkrecht auf die parallelen Seitenlinien,wie hier der geradlinige Umfang dar-
stellet, so ist «/3 die Höhe des schiefen Paralle-logramö Xllab, die Seitenlinie lU> oder Xazur Grundlinie angenommen. So ferner /Z/,>7^, Fe, e«, der Ordnung nach, bwHöhcnderParailelvgrammen ll^hc; LOaä zc, wenndie Seitenlinien Lo- l)cl — Le :c. zu denGrundlinien angenommen werden; also erhältS 4 man
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