Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
276
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krumme Linie, und aus der allgemeinen Glet,

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chung coc l sehr leicht wird berechnen

können, wenn man in diesen Differentialquo»tienten statt x oder x die bestimmten Werthsf, g setzt, und nun f und g durch l ausdrückt.

IV. So wird man also aus f, g, unddem Winkel l erstlich nach der allgemeinen For,mel (6l. 5. ?. und §.62. 2. 4 ) den Bogen ävberechnen, wenn man in diese Formeln statt f,S, die Werths f, g, l setzt, und bey dieserRechnung werden nun keine anderen Propor»tionaltheile, als die in (l.) angeführten, stattfinden.

V. Aber nunmehr wird zu dem gefundenenBogen äv noch der Bogen OV zu addirenseyn, um den ganzen Bogen zu erhalten,welcher dem Winkel /> zugehört.

Man sieht aber leicht, daß da diesem BogenVV nur «in sehr kleiner Winkel OciV - l,nemltch von so viel Minuten und Secundenzugehört, als man in dem Winkel ^ wegge«lassen hatte, VV ohne merklichen Fehler füreinen Kreisbogen genommen werden kann, dessenSehne c -s- KV-) - - äV)-

-s- (^X- VV)-) n- ^(lf- f)^(Z- g)-)

und der Winkel am Mittelpunkte x-l.

Da