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tauZ ^ y. 2 sia ^ y^.
Also beträgt dieser Unterschied einen solchenTheil der größern Gränze des Bogens 5 alsder Quotient
si) rsnZ 2»l
ausdrückt, und wenn man also jene Gränzevhngefähr für den Bogen selbst annittit, sowird die Grösse 2siri^y2 vhngefähr aus-drücken, was der Unterschied der Heyden Glän-zen für ein Theil des zwischen ihnen fallendenBogens selbst seyn würde.
Z.B. für y —wird 2 sin ^>,2--.0,008 also bey einem Bogen von dieser Grösseder Fehler noch nicht des Bozens, wennman eine von Heyden Gränzen für den Bogenselbst annehmen wollte. Nähme man nemlichdie kleinere Gränze für den Bogen an, sowürde man auch beynahe den Werth 0,008finden, wie sich durch eine leichte Rechnungergeben wird.
IX. Man gedenke sich nunmehr durch kund einen Kreisbogen beschrieben, dessen
I) "-j "- (1
Halbmesser — und der Winkel am
Mittel-