Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
209
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Winkel HLl>O und die Distanz OI.rr:u

angiebc.

z. So sind also u und O veränderlicheGrösse», welche für jeden andern Punkt 5.andere Werche haben. Solche veränderlicheLinie» wie u, welche aus einem und demsel-ben Punkte O ausgehen, nennt man Ordinalen«US einem Punkte.

4. Eine solche Fläche wie zu berech-nen, muß man das Differential derselben durchu und <? bestimmen.

s. Es sey demnach X ein Punkt unendlichnahe bey ch, so ist, wenn man LX ziehet, L.L/Vdas Element der Fläche.^LI., und nähertsich unendlich einem Dreyecke, dessen Grund-linie u -j- st u, und Höhe das von aufLX gefällte Perpendikel Lsi, sin!.Lg ist.

6. Nennt man also die Fläche L,so ist stö " (u -j- st u) u sin ch L

Nun ist aber der Winkel l-L?r - dem Dif-ferentiale des Winkels oder also stPund sin nähert sich ohne Ende dem Wer-ths von stO, wenn man den Bogen O, welcherdes Winkels eäLch Maaß seyn würde, in De-cimaltheilsn de« Halbmessers ausdrückt, undnun st<p in eben solchen Decimaltheilen ver-steht. Demnach

stL(u-f-stu) ust^

Ma^er's pr. Deomerr. V.Tl). ^ 6^?