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des Schwerpunkts bey der Bestimmung deskörperlichen Raumes schkfabgeschnillen»rPris-wen mehr sinnreich als nützlich, daher ich dieseUntersuchung hier nicht weiter ausführe, undsie meinen Lesern a. a. O. selbst nachzusehenüberlasse.
§. 37-Zusatz.
Andere Abschnitte von prismatischen Kör»pern zu berechnen, als die bisher erwähnten,mögle in der Ausübung eben nicht vorkommen.Indessen werden sich Vorschriften für andersFälle nach einigem Nachdenken immer leichtaus dem bisherigen ableiten lassen. Ein Bey»spiel giebt die 2zte Figur, wo der Schnitts/Z-/Fs so durch das Prisma geführt ist, daßer nicht, wie bisher, durch alle Seiten»flächen, sondern nur durch einige derselbenund übrigens auch durch die obere Grundflächegeht, welche er in der Linie /?7 schneidet. Ver»langte man also den körperlichen Inhalt zwi»scheu der Grundflache und der Schnitt-
fläche «/Z7F?, so gedenke man sich von denPunkten 6,7 auf den Seitenflächen Hvsb;evccl die Linien /Z/Z'; 77' parallel mit denSeitenlinien des Prisma herabgezogen, so ist/Z'7 —A7 und der körperliche Raum i>/Z'L7'b/Zc7ein Prisma dessen Grundflächen L/2 ^v ^b/3c'/:
addirt