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In so fern können also die Circulschnitztafelndienen, daß man sich durch dieselben gewisser«maaßen die Berechnung des Ausdrucks - sin Pin dem obigen Beispiele (VII) erleichtert, undalso nicht nöthig hat den Bogen <p erst selbstzu berechnen, und in Decimaltheile des HalbeMessers zu verwandeln.
XII. Vortheilhaster als Beyers Circut,schnitztafeln sind diejenigen, welche in Foü»Llcreometrie or tsie srt os prsälicsl(ZsuZinA. (b.oncion 1678) vorkommen, weil sie
die Werths von ^ von ro zu loZehntausend«
theilchen des Durchmessers angeben, wodurchdie Anwendung der Proportionaltheile kürzerund genauer wird als nach Beyers Tafeln.Auch die Oberreitische Tafel welche sichunter andern in Rosenthals Encyclopädieder reinen Mathematik II. B. (Gotha 179s)S. 172 findet, ist zu empfehlen.
Kleinere Tafeln zum Behuf der Weinvisirer,denen bey der Berechnung nicht ganz vollerFässer auch Kreissegmente nöthig sind, findetman in Lamberts Bentragen zur Mathe-matik I.TH. S. 346. In Hrn.Prof Späthsoben (§. l Z. 60.) angeführten Buche S. 18zU. a. Schriften.
Die Lambertische s. m. unten bey demVisiren der Fässer.
§. Z2.