Druckschrift 
5 (1809)
Entstehung
Seite
146
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LL, La:t. an einem in der Natur vorkam?Menden Prisma nicht so scharf begränzt seynsollten, als zur genauen Anlegung eines Trans,porteurs erforderlich ist.

9. Da für die Höhe Ii immer einerley Werthherauskommen muß, man mag die Winkel ander Ecke oder an einer jeden andern k, ^bey der Rechnung zum Grunde legen, so kanneine zweyte Bestimmung der Höhe z. B. ausden Winkeln um der ersten Bestimmungzur Probe dienen, ob man richtig gearbeitet har,und ans den Heyden Resultaten, Wenn man esnöthig findet, ecwa ein Mittel nehmen.

10. Am kürzesten käme man freylich davon,den Neigungswinkel y unmittelbar zu messen.Man könnte fich dazu etwa ein paar dünnerLiniale cb, cs (?!A. l2) von Holz oder nochbesser von Mesfing bedienen, welche tun einelrZapfen bey c beweglich waren, und auf welchenaus dem Mittelpunkte L des Zapfens ein paargerade Linien cb, as, mit den Schärfen n>n,mg beyder Liniale parallel giengen. Manwürde sodann auf diesen Linialen cb rr: L»nehmen, und eine von diesen Linien z.B. czetwa in ,Ooo Theile lheilen, oder auch nurin 100, und die noch kleiner,, Theile nach demAugenmaaße schätzen. Nun würde man aufdie Kante KO (küZ. 10) durch einen beliebigenPunkt s zwey Linien sk, -t senkrecht ziehen,

jene