xechnung zum Grunde gelegt werden kann, zuerhalten, so sind überhaupt solche mechanischeMittel, al? in gegenwärtigen K für die Eichungder Gefäße angegeben worden sind, immer sehrbrauchbar, um Vergleichungen anzustellen, unddaraus die möglichst genaue Bestimmung desInhalts eines solchen Gefäßes abzuleiten,
VIII. Noch vortheilhafter zeigt sich diepracrische Anwendung dieser Methode Hey Ge,säßen, die oft eine sehr unbequeme Form fürdie unmittelbare Berechnung haben, wie z.B.das Originalmaaß des Nürnbergischen Stadt?eimers (a.a.O. S, Zly) dessen Figur einerumgekehrten Glocke ähnlich ist, und dadurchdie unmittelbare Ausmessung sehr erschwerte,indem solche nicht anders als durch Hülfe vonAbfassen und Ordinalen bewerkstelligt werdenkönnt?. In solchem Falle wird man das Re-sultat der Eichung mit Wasser um so mehrder unmittelbaren stereometrischen Berechnungvorziehen, als man sehr leicht zeigen kann, wieerheblich die Fehler in dem körperlichen Inhaltesolcher Gefäße ausfallen, wenn die Data zurBerechnung, nicht mit der möglichsten Genauig-keit gemessen werden können.
IX. Solcher Eichungen mit Wasser kannman um so weniger Hey Gefäßen entbehren,weiche sogar mit einem engen Halse versehen
E s sind,