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Das Rad Vieles Wagens liegt mit den Zapfen seiner Are in demRahmen v, g. Ein unter dem Rade angebrachter eiserner Bügel x hältdie Bäume Ii, Ii aus einander und gibt dem Wagen seinen ganzen
Halt. und V sind Seitenbretter des Wagens, wovon letzterer Frik-tivnsrollen dl, dl trägt, die das Schwankendes Ganzen verhindern undan der Schiene ch eine Bahn finden. Zwei solcher Wagen sind immerdurch ein Scharnier I, III verbunden und bilden gleichsam einen Doppel-wagen, die Verbindungsschienen M hindern die schwankende Bewegungin der Längenrichtung der Bahn und dienen zugleich zur Befestigungder Zugleine für das seitwärts gehende Pferd.
Obgleich sich diese schwebenden Eisenbahnen für große Personen-transporte nicht eignen, so sind sie doch zu Baumaterialien-Transporten,für Steinkohlenbergwerke u. dgl. recht brauchbar.
Wir wenden uns nunmehr zu den liegenden, oder Bahnen mitzwei Schienensträngen, um das anzuführen, was sich aus besondereTheile des Oberbaues, wie Straßenübergänge, Ausweichen u. dgl.bezieht.