Frage 20, 21, 22, 23. 33
den Todtcn, aufgefahren gen Himmel, sitzet zu der Rech-te» Gottes, des allmächtigen Vaters, von dannen er"kommen wird zu richten die Lebendigen und die Todtcn.
Ich glaube an den heiligen Geist, eine heilige allge-meine Christliche Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen,Vergebung der Sünden, Auferstehung des Fleisches undein ewiges Leben.
Die 20ste Frage lehrt unö den Glauben als die Be- ^dingung des Scligwcrdens kennen.
Tic 2!ste lehrt uns die Beschaffenheit des wahren *Glaubens.
Frage 22. und 23. geben unö das apostolische Glau- *bcnsbckemitniß, als kurze Summe der Christlichen Glan-benswahrheitcn.
Nicht alle Menschen werden durch Christum selig, wie -stl'-sie in Adam verloren worden.
Matth. 7, 13 — It. Gehet ein durch die enge Pforte. Denndie Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis'abführet, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und diePforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben führet,lind wenige sind ihrer, die ihn finden.
Matth. 7, 21. Es werden nicht Alle, die zu mir sagen:
Herr, Herr! ins Himmelreich komme»; sondern die den Willenthun meines Vaters im Himmel.
Nur die werden selig, welche durch wahren GlaubenChristo eingeleibet werden, und alle seine Wohlthatcnmit gläubigem Herzen annehmen.
Zoh. 3, 16. Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seineneingebornen Sohn gab, auf daß Alle, die an ihn glauben, nichtverloren werden, sondern das ewige Lebe» haben.
Nöm. 10, ic>. Denn so man von Herzen glaubt, so wirdman gerecht, und so man mit dem Munde bekennet, so wirdman selig.
2vh. 3, 36. Wer an den Sohn glaubet, der hat das ewigeLeben. Wer dem Sohne nicht glaubet, der wird das Leben nichtsehen, sondern der Zorn Gottes bleibet über ihm.
Der Glaube an Christum Jesnm ist die unnmgäng-Fr. zxlich nothwendige Bedingung zum Scligwerden. Der
3