Frag? 124. 81
Reich der Herrlichkeit:
Offenb. 11, 1Z. Es sind die Reiche der Welt unsers Herrn undseines Christus geworden, und Er wird regiere» von Ewigkeit zu Ewigkeit.
2) Ps. 145, -ig. Lehre mich lhun nach Deinem Wohlgefallen, dennDu bist mein Gott; Dein guter Geist führe mich auf ebener Bahn,
5) Matth. S, 57—58. Die Ernte ist groß, aber wenige sind derArbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seineErnte sende.
4) Ps. 129, 5. Ach, daß müßten zu Schanden werden und zurück-kehren Alle, die Iion gram sind. 1 Joh. 5, 3. Rom. 1K, 2<>.
5) Offenb. 12, 10—12. Und ich hörcte eine große Stimme, diesprach im Himmel: Nun ist das Heil, und die Kraft, und das Reich unddie Macht unseres Gottes und seines Christus geworden; weil der Ver-klag« unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vorGott. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut, und durchdas Wort ihres Zeugnisses; und haben ihr Leben nicht geliebet, bis anden Tod. Darum freuet euch ihr Himmel, und die darinnen wohnen.
Offenb. 21, 4. Gott wird abwischen alle Thrünen von ihren Augen,und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmer-zen wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen.
Sonntag XF.tX.
Frage 124. Was ist die dritte Bitte?
Antwort. „Dein Wille') geschehe auf Erden,wie im Himmel"; das ist: Verleihe, daß wir und alleMenschen unserm eigenen Willen absagen ^1, und Deinemallein guten Willen, ohne alles Widersprechen, gehorchen"),daß also Jedermann sein Amt und Beruf so wikig und treu-lich ausrichte^), wie die Engel im Himmel°).
Fr. 124. 1) Verborgener Wille Gottes:
Matth. 2K, 59. Mein Vater, ist es nicht möglich, daß dieser Kelchvon mir gehe, ich trinke ihn denn; so geschehe Dein Wille.
Ephes. 1, S—K. Gott hat uns erwühlet durch Christum, ehe derWelt Grund gelcgct war, daß wir sollen sein heilig und unsträflich vorihm in der Liebe; und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen ihn selbst,durch Jesum Christum, nach dem Wohlgefallen seines Willens.
Ephes. 1, Ii. Gott wirket alle Dinge nach dem Rath seines Willens.1 Sam. Z, 18. Gott ist der Herr, er thue, was ihm wohlgcfällt.Summa des durch Christum Jesum vollkommen
geoffen karten Gotteswillens:
Apostg. 2, 58. Thut Buße, und lasse sich ein Jeglicher taufen auf denNamen Jesu Christi, zur Vergebung der Sündenz so werdet ihr empfangendie Gabe des heiligen Geistes. 1 Thess. 4, 5. Joh. 5, 5. Joh. 6, 59—4».
Vollziehender Gvtleswille:
1 Sam. 2L, 25. Der Herr aber wird einem Jeglichen vergeltennach seiner Gerechtigkeit und Glauben.