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dich gegen den Strom schwimmen lehren, wird dichsanft und freundlich auf dem schmalen Wege führen.Schritt vor Schritt mit dir gehen bis in den Schooßdes Vaters, der ewigen Liebe. Dahin willst du doch?Nun gut, iv wandle auch den Weg, der dahin führt.Aber wie kannst du sagen, du willst zu Gott in denHimmel, wenn du mit der Welt, die in's Verderbenrennt, gleichen Schritt hältst? Bedenke die verschiedenenWege, und das Ende von beiden. Wie lohnt derHerr? Wie die Welt? Wo? Bei wem willst du einstscyn? Wo willst du einst an's Land gesetzt werden?Im Lande des ewigen Friedens und der Freude Got-tes? oder im Lande der ewigen Finsternis und derTodesschatten, wo Heulen und Zähnklappen nimmeraufhören wirv? In jenes Land kommt man gegenden Strom, in dieses mit dem Strom schwimmend; injenes geht man an der Hand des Herrn auf SeinemWege, auf dem sebmalen; in dieses mit dem großenHaufen, mit der sct önen Welt, auf dem breiten Wege.Komm also, gicb deinem Heiland Hand und Herz,Er führt dich stromaufwärts, himmelan! Häng dichan Ihn an, und sieh dich nicht mehr um, auch nichtmit einem Blicke! denk an Loths Weib! — Ein Blick!dachte sie, was soll der schaden? man muß es sostreng nicht nehmen. Sie sah sich um — da standsie, die Salzsäule. Und stände wohl noch dort, wenndie Elemente und der allzermalmende Zahn der Zeitsie nicht gefressen hätte. Willst du keine Salzsäulewerden, so eile und rette dich, flieh auö dem Sodomdieser Welt, ohne sie eines Blickes nur zu würdigen.
Wenn du, dem Heilande folgend, und auf Sei-nem schmalen Wege wandelnd, manchmal im Dun-keln gehen mußt, und der Weg so schmal wird, daß