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werden, daß sie die Uhr aufhalten und die reibendenTheile vernichteten — so sehr vermehrt die Kälte dieHärte und Sprödigkeit der Körper.
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Schickt man zu Lande, die Uhr auf der Poft :c. wei-ter, so muß man die Unruhe vermittelst des dazu bestimm-ten Drückers (Stopphakens) aufhalten n.
Erste Bemerkung.
Die vollkommenste Uhr erleidet mit. der Zeit einigeleichte Abweichungen, je nachdem sich das Ol verdickt, eineWirkung, welche es nöthig macht, daß der Beobachterseine Uhr oft prüft und sich diese Differenzen bemerkt.
Zweite Bemerkung.
Die Uhren auf gleiche Zeit, oder die Längeuhren, ha-ben einen bcsondcrn Mechanismus,' welcher zur Verbesse-rung der durch die Wirkungen der Temperatur erzeugtenAbweichungen dient, so daß die Uhr durch diese Wirkun-gen keine Veränderung erleiden wird, wenn der Künst-ler zu diesem Mechanismus eine gute Combination ge-wählt, wenn er ihn gut durchgeführt und aus den, zurErzeugung der genauen Compensation der Wirkungen derKälte und Wärme paßlichen Punkt geführt hat.
Nimmt man aber an, daß sie, von der Wärme indie Kälte übergehend, einige Veränderungen in ihremGange erleidet, so kann sie der Beobachter doch wiederzu ihrer Gleichheit zurückführen und durch angestellte Pro-ben, vermittelst welcher er eine Aquationstabellefür die Temperatur aufstellen kann, über diese Dif-ferenzen Rechnung führen.
Wie der Beobachter den Gang der tragbarenUhr auf gleiche Zeit für seinen besondern Ge-brauch verificiren kann.
Man kann nach drei Methoden den Gang einer Uhrfür den Gebrauch des Beobachters beurtheilen.
Die erste bestehet in der Vergleichung der Zeit derUhr mit derjenigen einer guten, nach der mittlem Zeitgestellten Secundenpendeluhr. Durch die erste Verglek-
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