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auch in diesem Falle vermuthen, daß die Werrückung derWeiser, sammt der Unordnung der Nepctition, durchStücke, welche unter dem Zifferblatte liegen, verursachtist.
11. Sind die Zeiger einer Repetir- oder andernTaschenuhr um eine oder zwei Stunden vor oder zurück,so muß man sie nach der Seite hindrehen , wo sie denkürzesten Weg zu machen haben, man mag sie nun rück-oder vorwärts drehen müssen. Aus der einen Seite istnicht mehr Gefahr, als auf der andern.
Hieraus folgt, daß man, hat man vergessen, seineUhr aufzuziehen und befindet sie sich um eine halbe, zweiStunden ?c. vor, die Zeiger lieber um diese Quantitätzurückgehen lassen muß, als sie um eilf und eine halbeStunde, mehr oder weniger, vorwärts zu drehen; wasmehrere Personen thun, aus Furcht, ihre Uhren zuverderben. Sie thun indeß gerade das, was sie ver-meiden wollen; denn wenn man die Zeiger viel drehet,so werden die Wellen, welche sie tragen, zu lose auf ih-ren Axen und dann bringt sie die geringste Kleinigkeitaus der Ordnung; ja es geschiehet oft, daß solche Uhrengehen, während die Zeiger still stehen.
12. Hat man eine Schlaguhr oder eine mit einemWecker, oder eine von besonderm Baue, bei der die rück-gangige Bewegung des Zeigers zu befürchten sein könnte,so ist es leicht, sich davon zu überzeugen. Man brauchtnur den Minutenzeiger zurückzuschieben; fühlt man dannplötzlich einen starken Widerstand, so ist es besser, sievorzuschieben.
1Z. Man muß seine Uhr alle Tage um die-selbe Stunde aufziehen. Da eine Taschenuhr desBor- und Nachgehens fähig ist, je nachdem ihre großeFeder stärker oder schwächer ist, so hat man die Schneckeangebracht, um die Ungleichheiten der Feder zu verbessern.Aber selten sind die Schnecken so gut gemacht, daß siedie Wirkung der Feder auf die Schnecke gleichförmig ma-chen; denn es ereignet sich bei mehrern Uhren, daß siedie ersten 12 Stunden, nachdem man sie aufgezogen,nach- oder vorgehen und in den folgenden 12 Stundenvor- oder nachgehen; ziehet man daher seine Uhr nach