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scheide rückwärts drehen, d> h. nach eben derSeite hin, nach welcher man die Zeiger derUhr rücken würde, um sie von 1 Uhr aus 12Uhr zu bringen.
Die Quantität, welche man, jedes Mal, wenn esnöthig ist, die Uhr zu stellen, die Zeiger der Stellscheibedrehen muß, ist nicht bei jeder Uhr dieselbe; denn drehetman denselben um einen Grad des kleinen Zifferblattes(Rückscheibe) vor und bewirkt man dadurch ein Borrückenvon 3 Minuten in 24 Stunden, so wird dieselbe Quan-tität des Umdrehens des Zeigers der Stellscheibe einerandern Uhr, anstatt dieser 8 Minuten, nur ein Borrü-cken von einer halben Minute oder von 4 Minuten, mehroder weniger bewirken. Man kann daher nicht sagen:wenn meine Uhr in 24 Stunden um so vielvorgegangen ist, so muß ich den Zeiget um sound so viel umdrehen; denn man erfährt diese Quan-tität nur durch Versuche.
Man kann folgende Regel dabei anwenden.
Beispiel.
Man hat seine Taschenuhr mit einer guten Pendel-uhr übcreingestellt; nach Werlaus von 24 Stunden istdie Tascheuhr um 4 Minuten vorgegegangen; man hatden Zeiger der Stellscheibe um einen Strich zurückgedre-het und die Uhr auf's Neue mit der Pendel übereinge-stimmt; nach Werlaus von 24 Stunden gehet die Uhrabermals 2 Minuten vor; ein durchlaufener Grad derStellschcibe entspricht also 2 Minuten des VorrückenS in 24Stunden; um also die Uhr in Ordnung zu bringen, mußman noch um einen Grad rücken.
Um eine Uhr leicht und schnell dahinzubringen, bei-nahe geregelt zu sein, muß man den Zeiger der Stell-scheibe von einem Ende nach dem andern bringen; d. h.man muß, wenn die Uhr zu spät gehet, den Zeiger der-gestalt vorschieben, daß die Uhr dann vorgehet und zwarungefähr um eben so viel, als sie zurückblieb; dannbraucht man nur noch den Zeiger rückwärts zu schieben,indem man ihn die Hälfte des Weges, den man ihn vor-geschoben hatte, machen läßt.