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Hungen !c. abhangig sei. Hieraus gehet also hervor:
1. Daß die Taschenuhren vom Sommer bis zun,Winter variiren müssen. Im Allgemeinen gehen sie imWinter vor und im Sommer nach; indeß findet auch beieinigen das Gegentheil statt;
2. daß die Taschenuhren, je nach der Warme derUhrtaschen der Personen, welche sie tragen, vor- odernachgehen; daher kann eine, beim Uhrmacher geregelteUhr dies nicht mehr sein, wenn man sie tragt;
3. daß die Veränderungen der Reibungen, die Ver-dickung der Öle, die Schwächung der Hauptfeder un-merklich die Regelmäßigkeit einer Uhr verändern. Sollsie also fortwährend richtig gehen, so muß man, nachVerhältniß des Zurückbleibens, welches diese Ursache er-zeugt hat, den Zeiger der Stellscheibe rücken. Ein Ze-der muß daher seine Uhr leiten und' regeln, und sie wird,wenn sie sonst nur gut ist, beständig richtig gehen; denneine Uhr; die immer bei einer und derselben Personist, ist alle Tage einer gleichen Temperatur, Bewegung,Lage,c. merklich ausgesetzt. Es wird dann nur nöthigsein, sie alle acht oder zehn Tage mit der Stunde einerguten Pendeluhr oder mit dem Meridiane übereinzustim-men. Sollten aber die Veränderungen, welche aus denReibungen, der Verdickung des Öles :c. hervorgehen, sogewirkt haben, daß die Uhr merklich nachgehet, so mußman den (Rosettenzeiger) Zeiger der Stellscheibe rücken,die Uhr aufs Neue zu regeln.
S.
Gebrauch der Spiralfeder. Wie man den Zeiger der Stellscheibe(Rückzeiger) behandeln muß, um die Uhr zu richten.
Die Vibrationen (Schläge) der Unruhe sind mehroder weniger schnell, je nachdem die Spiralfeder stärkeroder schwächer ist; ist sie stärker, sind die Vibrationenschneller, ist sie schwächer, sind sie langsamer.
Verlängert man diese Spiralfeder, so werden dieVibrationen der Unruhe langsamer sein, denn sie wirdschwächer werden; verkürzt man sie dagegen, so wird siestärker und die Vibrationen schneller sein. Gerade die-