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Rad <?, und ist die Feder in die Höhe gestiegen, so wirktdie Kette in p auf den kleinsten Theil oder kleinsten He-bel der Schnecke, wodurch die Kraft der Feder verringertwird, so daß in dem einen, wie in dem andern Falle dieKraft der Feder gleichmäßig auf das Rad (! und folglichauf das ganze Räderwerk einwirkt.
4.
Von den Ursachen der Richtigkeit der Pendeluhren. Von der Zeit,welche sie messen. Von dem Grade der Richtigkeit der Pendeluhren.
Was wir in den beiden vorhergehenden Abschnittenvon dem Mechanismus einer Pendel- und einer Taschen-uhr gesagt haben, reicht hin, um eine Idee von der Art,auf welche diese Maschinen die Zeit messen, zu geben;aber es ist hier gerade am rechten Orte, auf die Ursacheder Richtigkeit der Pendeln und auf den von ihnen un-gefähr zu erwartenden Grad derselben, aufmerksam zumachen.
Entfernt man das Pendel (Taf. I, Fig. 1) vonder Scheitellinic, so wird die Linse L vermöge ihrer Schwerewieder hinabgehen und durch die erlangte Schnelligkeitauf der andern Seite wieder eben so hoch hinaufsteigen,als man sie sich hat senken lassen; dann wird sie durchihre Schwere wieder hinab fallen und ihre Vibrationenbloß durch die Wirkung der Schwere auf die Linse fort-setzen.
Da nun die Wirkung der Schwere immer dieselbeist, so folgt daraus, daß die Dauer der Vibrationen die-ses Pendels mit der Ausdehnung (Weite) derselben gleichsein muß. Hat man dies wohl verstanden, so wird manleicht begreifen, warum eine Pendeluhr mit großer Richtigkeitgehen muß; denn wenn das Pendel ^.IZ (Taf. I) in Be-wegung gesetzt ist, so bewirken, wie wir schon gesagt, derMotor und das Räderwerk, daß dem Pendel die bei jederVibration verlorne Kraft wieder ersetzt wird; da nun dasGewicht ? immer mit derselben Stärke auf das Räder-werk wirkt, so ist die auf das Pendel übertragene Thätig-