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ren und durch eine Eigenthümlichkeit der Schwungkraftwird die Feder bewirken, daß die Unruhe abwechselnd vonsich weggehet und auf sich zurückkehrt, indem sie dieselbenöthigt, eine hinlängliche Anzahl von Vibrationen zumachen.
Fig. 5, Taf. II zeigt alle Rader der Taschenuhr,von denen wir geredet haben; ihre Anordnung ist von derArt, daß man mit einem Blicke sehen kann, wie die Be-wegung von der Trommel an bis zur Unruhe mitgetheiltwird.
Fig. U und 7 stehet man die unter dem Zifferblattcliegenden Räder, welche zur Leitung und zum Tragen derWeiser dienen. Das Getriebe u sitzt auf einer Röhre,die auf dem langen Zapfen des Rades v, Fig. I und5, liegt. Dieses Rad macht stündlich einen Umgang.Die Spitze der Röhre des Getriebes a ist viereckig, derMinutenzeiger tritt auf dieses Viereck ein; das Triebradn, Fig. Ii, greift in das Rad b, welches das Getriebe« trägt, das in das Rad ck, Fig. 7, eingreift; diesesRad ist auf einer Röhre befestigt, deren Loch auf dasdes Getriebes a paßt, worauf es sich frei drehet; dasRad ck drehet sich in 12 Stunden einmal, seine Welleträgt den Stundenzeiger.
Es ist nun noch die Erklärung der Wirkung derSchnecke übrig. Um den Nutzen derselben einzusehen,muß man wissen, daß die Kraft einer Feder nach Maß-gabe ihrer höhern Spannung zunimmt, dergestalt, daß,wenn die Feder, Fig. 4, in die Trommel Fig. 5, ein-geschlossen wäre und unmittelbar auf die Räder wirkte,diese, nach den Ungleichheiten des Motors mit mehr oderweniger Gewalt auf den Regulator wirken würden unddaß also der Regulator, je nachdem diese Eindrücke mehroder weniger gleich wären, schneller oder langsamer gehenwürde. Die Anwendung der Schnecke Fig. 5, machtaber diese Ungleichheiten der Feder vollkommen wiedergut; denn wenn sich die Feder erst einmal umgelegt hatund ihre Kraft folglich noch am Geringsten ist, so wirktdie Kette in o auf den von dem Mittelpunkte der Schneckeentferntesten Punkt; auf diese Weise wirkt durch die Ei-gentümlichkeit des Hebels die Feder mit Vortheil auf das