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Ziehet man die Uhr auf, so wickelt sich die Kette,welche um die Trommel geschlungen war, um die Schneckeund man spannt dadurch die Feder; denn das innereEnde derselben wird von einem, von der Axe, um welchesich die Trommel drehet, getragenen, Haken gehalten;die Axe ist unbeweglich. Das äußere Ende der Federhängt an einem, im innern Umkreise des Federkastensbefestigten, Haken; dieses .kann sich um seine Axe drehen.Man begreift daher, wie sich die Feder drehet und wieihre Elasticität die Trommel zum Umdrehen und folglichdie auf der Schnecke befindliche Kette zum Abwickeln unddiese eben dadurch auch die Schnecke zum Umdrehen nö-thigt. Diese nimmt das Rad EL mit sich, welches indas Getriebe o eingreift und ihm die Bewegung der Fe-der mittheilt; dieses Getriebe o trägt das Rad v, diesesgreift in das Getriebe cl, welches das Rad K trägt, unddieses greift in das Getriebe e. Dieses tragt das RadE, welches in das, von den, an der Platine sitzendenStücken ^ und L getragene Getriebe 5 (Fig. 3) ein-greift. Diese Platine, von der man hier nur einen Theilsiehet, liegt auf der der ersten Figur, dergestalt, daß dieRädcrzapfen in die auf der Scheibe angebrachten Löchertreten (Fig. 3); auf diese Weise theilen sich die Räderdie von der Feder aufgedrückte Bewegung mit und dasGetriebe k, welches dann in das Rad 1 eingreift, wirdvon diesem zum Umdrehen genöthigt. Dieses Getriebek trägt das Kammrad EL, Fig 2 und 3, welches dasHemmrad oder Sperrrad ist, dieses Rad wirkt auf diePaletten (Spindellappcn, Flügelstangen), Fig. 2 und 3.Die Axe der Paletten trägt die Unruhe Uli, Fig. 2;der Zapfen 1 der Spindel der Unruhe tritt in das Loche, welches auf dem Stücke Fig. 3, ist. Man siehetin dieser Figur die Paletten, aber die Unruhe ist auf derandern Seite der Scheibe, wie man Tas. III, Fig 2siehet. Der Zapfen 3 der Unruhe tritt in das Loch desSchiloes (des Unruhklobcns) L E (Fig. 1), welches manin Fig. 6 in Perspective siehet; auf diese Weise drehetsich die Unruhe zwischen dem Schilde und der Ferse u(Tas II, Fig 3) wie in einer Art GeHause.
Die Wirkung des Hemmrades auf die Paletten 1,